11.11.2020 Corona erklärt in Video

https://www.dortmund.de/de/leben_in_dortmund/gesundheit/informationen_zum_coronavirus/startseite_corona/videos_corona/index.html

Tipps für Arbeit, Schule und Alltag rund um Corona und Quarantäne (Stadt Dortmund)

Mit alltagspraktischen Tipps zu verschiedenen Themen sollen insbesondere zugewanderte und / oder geflüchtete Menschen informiert werden. Die Filme eignen sich gut für die Informations- und Beratungsarbeit von Multiplikator*innen, die mit zugewanderten oder geflüchteten Menschen in Kontakt stehen, da sie schnell über Messangerdienste und soziale Medien geteilt werden können. Die Video-Clips stehen in verschiedenen Sprachen zur Verfügung (aktuell Deutsch und Bulgarisch). Es geht in den fünf kurzen Clips um ganz alltagsnahe Informationen. In jedem der kurzen Clips werden Ansprechpartner*innen und Beratungseinrichtungen werden aufgezeigt und Rufnummern sowie weitere Wege der Kontaktaufnahme benannt.

  • Alltagstipps während der Quarantäne (Einkaufen, Briefkasten leeren etc.)
  • Beratungsangebote bei finanziellen Engpässen und Existenznöten
  • Arbeitsrechtliche Fragen während der Quarantänezeit
  • Handlungsschema bei einem Schulkind mit Erkältungsanzeichen
  • Weitere allgemeine Fragen rund um das Thema Corona und Quarantäne.

Informationsfilm Quarantäne (Stadt Dortmund)

Der Film informiert in Leichter Sprache und Untertiteln rund um das Thema Quarantäne. In den sieben verschiedenen Kapiteln wird erläutert,

  • was Quarantäne ist,
  • wer sie anordnet und warum,
  • wie lange die Quarantäne andauert,
  • was eine Kontaktperson ist,
  • was in der Quarantäne erlaubt ist und was nicht,
  • was bei einem Verstoß gegen die Quarantäne passiert,
  • bei welchen Anlässen ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen ist.

Der Film richtet sich sowohl an Interessierte, die sich in verschiedenen Sprachen informieren möchten als auch an Multiplikator*innen. Der Film steht in folgenden Sprachen zur Verfügung:
Deutsch, Romanes, Rumänisch, Bulgarisch, Türkisch, Spanisch, Kurdisch, Arabisch

Kreis Olpe Corona in mehr Sprachen (Lesen oder Hören)

https://www.kreis-olpe.de/Quicknavigation/Startseite/index.php?object=tx,3125.1194.1&NavID=2041.1

Nachfolgend finden Sie Informationen zum Corona-Virus und Hinweise zur Quarantäne in verschiedenen Sprachen zum Nachlesen:

Zum Anhören:

Viele Informationen zum Corona-Virus gibt es auch zum Anhören.

Die Audiodateien sind Übersetzungen dieser Informationen zum Corona-Virus.

Rathaus per Telefon, Email oder Whatsapp

Rathaus nur mit Termin

Bei dringenden Angelegenheiten wie Ausstellung Krankenschein, Ausgabe Barscheck sollen sich die Geflüchteten wenden an Bildung und Soziales wegen ein Termin: 02762/406214

Christof Wurm, 02762/406214, C.Wurm@wenden.de

Kim Klein, 02762/406215, K.Klein@wenden.de

Fabian Kratzel, 02762/406216, FR.Kratzel@wenden.de

Oder Whatsapp auf +49 1517 0862197

Maske tragen
Hände wasch>en

<1,5 METER ABSTAND !!! >

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Öffnungszeiten

Montag und Dienstag 8.00 Uhr -12.00 Uhr; 14.00 Uhr – 16.00 Uhr

Mittwoch und Freitag 8.00 Uhr – 12.00 Uhr

Donnerstag 8.00 Uhr – 12.00 Uhr; 14.00 Uhr – 17.30 Uhr

Corona-November-Therapie

Freie Kopie aus diesen Link

Merkels Begründung

Und dann listet sie auf: Die Zahlen der Neuinfektionen seien doppelt so hoch wie vor einer Woche, die Zahl der Intensivpatienten habe sich binnen zehn Tagen verdoppelt, die der künstlich Beatmeten innerhalb von neun Tagen. Wenn die Entwicklung sich so fortsetze, sagt Merkel, „kommen wir binnen Wochen an die Grenze der Leistungsfähigkeit unseres Gesundheitssystems“.

Mit den derzeitigen Zahlen sei es den Gesundheitsämtern nicht mehr möglich, Kontakte von Infizierten nachzuverfolgen – und das sei nun mal entscheidend, um die Pandemie in den Griff zu bekommen.

Es gehe darum, „eine akute Gesundheitsnotlage zu vermeiden“.

Harte und belastende Maßnahmen habe man deswegen beschlossen, für einen ganzen Monat, beginnend vom 2. November, dem nächsten Montag. Merkel hat den Beschluss auf Papier mitgebracht und zählt auf:

Kontaktbeschränkungen: Treffen in der Öffentlichkeit sind nur mit Angehörigen des eigenen und eines weiteren Hausstandes gestattet. Maximal sind zehn Personen erlaubt. Die Ordnungsbehörden sollen Verstöße streng mit Bußgeldern ahnden. Feiern mit mehr Personen in privaten Räumen können zwar wegen der Unverletzbarkeit der Wohnung nicht verboten werden. Sie werden in dem Beschlusspapier aber als inakzeptabel bezeichnet. Angekündigt werden deshalb verstärkte Kontrollen.

Reisen: Hotelübernachtungen für touristische Zwecke sind untersagt. Bund und Länder appellieren an die Bürger, auf Reisen und Ausflüge generell zu verzichten.

Gastronomie: Alle Restaurants sowie Bars, Clubs, Diskotheken, Kneipen und ähnliche Einrichtungen werden geschlossen. Davon ausgenommen sind Kantinen, Essenslieferungen und der Imbiss auf die Hand.

Kultur und Freizeit: Theater, Opern, Konzerthäuser, andere Kultureinrichtungen sowie Freizeitparks, Spielhallen, Spielbanken und Wettannahmestellen werden dichtgemacht. Messen mit Unterhaltungscharakter sind untersagt. Bordelle müssen schließen. Gottesdienste bleiben hingegen weiter erlaubt.

Sport: Alle öffentlichen und privaten Sportanlagen, Schwimm- und Spaßbäder, Saunen, Fitnessstudios und ähnliche Einrichtungen müssen schließen. Der Freizeit- und Amateursportbetrieb wird ebenfalls untersagt. Die Fußball-Bundesliga kann zwar weiter laufen, aber nur mit Geisterspielen ohne Zuschauer. Alleine durch den Park joggen darf man weiter.

Dienstleistungen: Kosmetikstudios, Massagepraxen oder Tattoostudios sind für vier Wochen zu. Medizinisch notwendige Behandlungen, zum Beispiel Physio-, Ergo- und Logotherapien sowie Podologie/Fußpflege, bleiben weiter möglich. Friseure dürfen unter Einhaltung der bestehenden Hygieneauflagen ebenfalls weiterhin Kunden bedienen.

Bund und Länder einigen sich auch auf die Bereiche, die offen bleiben sollen. Es komme in manchen Bereichen zu harten Eingriffen, um zu ermöglichen, andere Bereiche offen zu halten, sagt Müller.

Schulen und Kitas: Sie bleiben geöffnet. Es gebe einen Bildungsauftrag, sagt Müller. Außerdem habe es „dramatische soziale Folgen, wenn Kinder nicht in die Schule gehen können“. Gewalt gegen Frauen und Kinder habe während der Schließungen im Frühjahr dramatisch zugenommen.

Einzel- und Großhandel: Supermärkte und andere Läden dürfen weiter verkaufen. Maximal ein Kunde pro zehn Quadratmeter Verkaufsfläche ist hier zugelassen.

Unternehmen: Industrie und Handwerk sollen normal weiterarbeiten, sind aber aufgerufen, wo möglich das Arbeiten von zu Hause zu ermöglichen.

Senioren- und Pflegeheime: Besondere Schutzmaßnahmen für ältere Menschen und chronisch Kranke sind nicht vorgesehen, Schließungen von Heimen werden nicht explizit empfohlen. Es wird aber bekräftigt, dass in Pflegeheimen künftig verstärkt Schnelltests eingesetzt werden sollen. Die Kosten für regelmäßige Tests von Bewohnern, Personal und Besuchern werden von der Krankenversicherung übernommen. Krankenhäuser sollen nach dem Beschluss weitere finanzielle Hilfen bekommen, damit ausreichend Betten für Corona-Fälle frei gehalten werden.