Corona Schnelltest für alle Bewohner

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Text für Übersetzung, klick auf die Sprachflaggen !

An alle, die in einer Unterkunft der Gemeinde Wenden wohnen:

Jede Person soll einen Corona-Sschnelltest(Antigentest) machen

1x pro Woche

Foto von Nachweis an Rathaus Wenden schicken per

Whatsapp +4915170862197 oder Email: sozialamt@wenden.de

Schnelltest machen lassen:

  1. Praxis Spieren, Im Buchwald 1, Hünsborn, Anmeldung auf www.spieren.de
  2. Praxis Clemens-Harmening und Kreutz, Koblenzer Straße 55, Gerlingen, Anmeldung auf www.praxis-koblenzer-strasse.de
  3. Praxis Dr. Göring, Doktorgasse 9, Ottfingen, Anmeldung unter Tel. 02762/7727
  4. Antonius-Apotheke, Professor-Egon-Schneider-Weg 1, Gerlingen, Anmeldung unter Tel. 02762/93010 oder auf app.no-q.info/antonius-apotheke-wenden/checkins#
  5. Kunibertus-Apotheke, Siegener Straße 52a, Hünsborn, Anmeldung unter Tel. 02762/70 00 oder auf www.kunibertus-apotheke-wenden.de
  6. DRK, Schönauer Straße 12, Anmeldung auf www.schnelltest-kreis-olpe.de 

Corona TEST in Wenden

Husten ? Zweifel ? Ab jetzt und ohne Kosten oder Auto:

DRK KV Olpe bietet Tests an!

Sollten Sie Interesse oder Bedarf an einem PCR Test im Bezug auf das Covid -19 Virus haben, können Sie sich gerne mit uns in Verbindung setzen. Der DRK Kreisverband Olpe bietet Ihnen dann zeitnah einen Testtermin an. Nehmen Sie gerne Kontakt auf:

Team Covid-Schnelltests

Email: schnelltest(at)kv-olpe.drk.de 

hier geht es zur Onlineanmeldung…..

Bitte ausschließlich die Online-Anmeldung nutzen

Auch ohne Auto den Link benutzen, man kann zu Fuss kommen !

Wenden Parkplatz Rathaus Zeit

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57482 Wenden

Neue Lockdown bis 18. April

Coronavirus in NRW

Eine Maske liegt auf dem Boden in der leeren Innenstadt.

Darauf haben sich Bund und Länder geeinigtWDR aktuell 23.03.2021 Verfügbar bis 30.03.2021 WDRVon Diana Ahrabian

Bund-Länder-Konferenz – Das bedeuten die Beschlüsse für NRW

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Nach mehr als zwölfstündiger Beratung haben sich Kanzlerin Merkel und die Länderchefs in der Nacht auf eine Verlängerung des Lockdowns bis zum 18. April geeinigt. Ostern wird fast komplett runtergefahren.

Angesichts steigender Corona-Infektionszahlen haben Bund und Länder nach einem Beratungs-Marathon eine Verschärfung der geltenden Beschränkungen beschlossen.

Ostern fünf Tage „erweiterte Ruhezeit“

Wie Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in der Nacht zum Dienstag in Berlin mitteilte, soll in Ländern oder Regionen mit einer Sieben-Tage-Inzidenz von mehr als 100 die sogenannte Notbremse gezogen werden. Öffnungen sollen dann also auf den Stand von Anfang März zurück genommen werden, was vor allem die Möglichkeit zum Einkaufen mit Termin (Click and Meet) betrifft. Der Lockdown zur Bekämpfung der Corona-Pandemie wird insgesamt bis zum 18. April verlängert.

Zudem beschlossen die Regierungschefs eine „erweiterte Ruhezeit“ zu Ostern. Der Gründonnerstag und der Karsamstag sollen zu einmaligen Ruhetagen erklärt werden, so dass das Land vom 1. April bis zum Ostermontag am 5. April komplett herunter fährt.

Eure Fragen

Oster-Lockdown: Was bedeuten die Beschlüsse für NRW29:26 Min. Verfügbar bis 23.03.2022

Laschet: „Wir verreisen nicht und verzichten auf Besuche“

Karsamstag jedoch werde es eine „Öffnung des engeren Bereichs der Lebensmittelgeschäfte“ geben, sagte NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU), der die Beschlüsse „eins zu eins“ umsetzen wolle. Die Notbremse solle in NRW ab Montag (29. März) greifen. Zudem erklärte Laschet, warum gerade zu Ostern die Zügel angezogen werden sollen. „Ostern werden besonders schwierige Tage in der Entwicklung der Pandemie“, so Laschet.

Unter dem Motto ‚wir bleiben zuhause‘ wolle man „das lange freie Osterwochenende nutzen, um eine starke Ruhephase einzulegen“. So gelte: „Wir verreisen nicht und verzichten auf Besuche, um das Virus konzentriert zu bekämpfen.“https://platform.twitter.com/embed/Tweet.html?dnt=false&embedId=twitter-widget-0&frame=false&hideCard=false&hideThread=false&id=1374175372984553472&lang=de&origin=https%3A%2F%2Fwww1.wdr.de%2Fnachrichten%2Fthemen%2Fcoronavirus%2Fcorona-lockdown-verlaengerung-konferenz-100.html&siteScreenName=twitterusername&theme=light&widgetsVersion=e1ffbdb%3A1614796141937&width=550px

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Er könne verstehen, wenn die Menschen mit den Beschlüssen hadern und frustriert sind, sagte Laschet in der Nacht zum Dienstag. Die prognostizierte Entwicklung des Virus werde aber gerade die Ostertage „zu besonders schwierigen Tagen“ in der Pandemie machen.

So bleibt es auch zu Ostern bei folgenden Kontaktbeschränkungen: Treffen dürfen sich zwei Haushalte, maximal aber fünf Personen, wobei Kinder unter 14 Jahre nicht mitgezählt werden.

Nächtliche Ausgangsbeschränkungen, wie sie in ersten Versionen des Bund-Länder-Papiers enthalten waren, lehnte Laschet ab. Sie seien „keine Lösung“. Es gehe um die Beschränkung von Kontakten und dies liege in der Hand jedes Einzelnen.

Ist Tourismus im Inland in den Osterferien möglich?

In den Bund-Länder-Beschlüssen ist dazu nichts zu finden. Dieser Punkt sorgte für ziemlichen Ärger in den bis in die Nacht dauernden Beratungen: U.a. Länder wie Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern oder auch Rheinland-Pfalz wollten unbedingt, dass Urlaub in Ferienwohnung- oder häusern, mit Wohnwagen oder Wohnmobilen bei ihnen möglich ist. Stand jetzt gelten aber die bisherigen Regeln, heißt: Hotels und andere Beherbergungsbetriebe sind für Urlauber geschlossen.

Osterreisen waren der Dollpunkt

Für besonderen Ärger hatte bei den Verhandlungen gesorgt, dass die Bundesregierung die Ferieninsel Mallorca aus der Liste der Risikogebiete gestrichen und damit für eine Buchungswelle in Richtung Balearen gesorgt hatte. Er habe für diese Entscheidung des Bundes „kein Verständnis“, sagte Laschet. Mehrere Bundesländer wollten danach kontaktarmen Tourismus über die Ostertage für Selbstversorger in Ferienwohnungen oder auf Campingplätzen zulassen. Nun gebe eine eine Ungleichbehandlung zwischen Mallorca und innerdeutschen Ferienorten.

NRW-Verkehrsminister Wüst hat offenbar bereits Gespräche mit den großen Flughäfen in NRW geführt, damit diese Vorbereitungen treffen für Tests nach der Landung. Laschet sagte, er erwarte, dass der Bund eine Testung durch die Airlines vor Betreten des Flugzeugs am Abflughafen sicherstellt.

Fragen zur Wirkung der Notbremse

Warum die Notbremse in NRW erst am kommenden Montag in Kraft treten soll, blieb zunächst unklar. Die Bund-Länder-Vereinbarungen sehen vor, das Lockerungen u.a. für den Einzelhandel, für Museen und Außengastronomie zurück genommen werden, wenn die 7-Tage-Inzidenz von 100 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner drei Tage in Folge überschritten wurde. Am 2. Werktag nach dieser Überschreitung solle die Notbremse eigentlich greifen. Das wäre in NRW am kommenden Donnerstag.

Söder: „Schwere Geburt“ – Laschet: „großer Konsens“

Die Regierungschefs und -chefinnen berieten diesmal rund zwölf Stunden, so lang wie noch nie bei den inzwischen regelmäßigen Beratungen zur Pandemie. „Es war eine schwere Geburt“, sagte der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU).

Ministerpräsident Laschet sprach dagegen von einem „großen gesellschaftlichen Konsens“, wenn am Ende solche Beratungen solche Beschlüsse Partei übergreifend gefasst würden. „Das ist Demokratie, das dauert länger als wenn einer allein entscheidet“.

Stand: 23.03.2021, 10:45

Hausärtzte in Wenden, DiGeFo

Von der Webseite Gemeinde Wenden

Worum geht’s?

Gemeinsam neue digitale Wege im Gesundheitswesen beschreiten – das ist das Ziel der Wendener Hausarztpraxen und der Gemeinde Wenden.

So können sich die Patientinnen und Patienten schnell und bequem einen Überblick über das Online-Angebot der Praxen verschaffen und direkt einen Online-Termin oder eine Videosprechstunde buchen.

Videosprechstunde

Vor dem Laptop auf der Couch sitzen, Tee trinken und mit seinem Hausarzt oder seiner Hausärztin sprechen – in einer Videosprechstunde ist das kein Problem mehr.

Online-Terminvereinbarung

Stundenlang in der Telefon-Warteschleife hängen war gestern! Mit der Online-Terminvereinbarung können Sie Ihren Wunschtermin 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche und natürlich auch an Wochenenden und Feiertagen bequem buchen. Und das Schöne ist: Sie werden kurz vor Ihrem Termin nochmals erinnert!

Termine buchen

Ob online oder per Telefon – die Arztpraxen im Wendener Land sind immer gerne für Sie da!

Arztpraxis Spieren und Kollegen

Im Buchwald 1

57482 Wenden

Tel.: 02762 – 97 570

www.spieren.de

Zur Online-Terminbuchung: Online-Terminbuchung

Zur Videosprechstunde: Videosprechstunde

Dr. med. Beate Clemens-Harmening & Dr. med. Regina Kreutz

Koblenzer Str. 55

57482 Wenden-Gerlingen

Tel.: 02762 – 50 28

www.praxis-koblenzer-strasse.de

Zur Online-Terminbuchung: Online-Terminbuchung

Zur Videosprechstunde: Videosprechstunde

Dr. med. Dipl. Ing. Thomas Giesen

Bogenweg 4

57482 Wenden

Tel.: 02762 – 50 68

www.dr-giesen.com

Zur Online-Terminbuchung: Zur Onlinebuchung

Zur Videosprechstunde: Zur Onlinebuchung

Dr. med. Michael A. Sondermann & Dr. med. Thomas Jung

Hauptstr. 46

57482 Wenden

Tel.: 02762 – 92 620

Zur Online-Terminbuchung: in Arbeit

Zur Videosprechstunde: in Arbeit

Praxis Sibylle Mißmahl

Kölner Str. 6

57482 Wenden-Rothemühle

Tel.: 02762 – 89 69

Zur Online-Terminbuchung: in Arbeit

Zur Videosprechstunde: in Arbeit

Dr. med. Werner Göring

Doktorgasse 9

57482 Wenden

(0 27 62) 77 27

Zur Online-Terminbuchung: in Arbeit

Zur Videosprechstunde: in Arbeit

Dr. med. Josef Müller

Kaiserstr. 5

57482 Wenden-Gerlingen

(0 27 62) 50 75

Zur Online-Terminbuchung: in Arbeit

Zur Videosprechstunde: in Arbeit

11.11.2020 Corona erklärt in Video

https://www.dortmund.de/de/leben_in_dortmund/gesundheit/informationen_zum_coronavirus/startseite_corona/videos_corona/index.html

Tipps für Arbeit, Schule und Alltag rund um Corona und Quarantäne (Stadt Dortmund)

Mit alltagspraktischen Tipps zu verschiedenen Themen sollen insbesondere zugewanderte und / oder geflüchtete Menschen informiert werden. Die Filme eignen sich gut für die Informations- und Beratungsarbeit von Multiplikator*innen, die mit zugewanderten oder geflüchteten Menschen in Kontakt stehen, da sie schnell über Messangerdienste und soziale Medien geteilt werden können. Die Video-Clips stehen in verschiedenen Sprachen zur Verfügung (aktuell Deutsch und Bulgarisch). Es geht in den fünf kurzen Clips um ganz alltagsnahe Informationen. In jedem der kurzen Clips werden Ansprechpartner*innen und Beratungseinrichtungen werden aufgezeigt und Rufnummern sowie weitere Wege der Kontaktaufnahme benannt.

  • Alltagstipps während der Quarantäne (Einkaufen, Briefkasten leeren etc.)
  • Beratungsangebote bei finanziellen Engpässen und Existenznöten
  • Arbeitsrechtliche Fragen während der Quarantänezeit
  • Handlungsschema bei einem Schulkind mit Erkältungsanzeichen
  • Weitere allgemeine Fragen rund um das Thema Corona und Quarantäne.

Informationsfilm Quarantäne (Stadt Dortmund)

Der Film informiert in Leichter Sprache und Untertiteln rund um das Thema Quarantäne. In den sieben verschiedenen Kapiteln wird erläutert,

  • was Quarantäne ist,
  • wer sie anordnet und warum,
  • wie lange die Quarantäne andauert,
  • was eine Kontaktperson ist,
  • was in der Quarantäne erlaubt ist und was nicht,
  • was bei einem Verstoß gegen die Quarantäne passiert,
  • bei welchen Anlässen ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen ist.

Der Film richtet sich sowohl an Interessierte, die sich in verschiedenen Sprachen informieren möchten als auch an Multiplikator*innen. Der Film steht in folgenden Sprachen zur Verfügung:
Deutsch, Romanes, Rumänisch, Bulgarisch, Türkisch, Spanisch, Kurdisch, Arabisch

Kreis Olpe Corona in mehr Sprachen (Lesen oder Hören)

https://www.kreis-olpe.de/Quicknavigation/Startseite/index.php?object=tx,3125.1194.1&NavID=2041.1

Nachfolgend finden Sie Informationen zum Corona-Virus und Hinweise zur Quarantäne in verschiedenen Sprachen zum Nachlesen:

Zum Anhören:

Viele Informationen zum Corona-Virus gibt es auch zum Anhören.

Die Audiodateien sind Übersetzungen dieser Informationen zum Corona-Virus.

Rathaus per Telefon, Email oder Whatsapp

Rathaus nur mit Termin

Bei dringenden Angelegenheiten wie Ausstellung Krankenschein, Ausgabe Barscheck sollen sich die Geflüchteten wenden an Bildung und Soziales wegen ein Termin: 02762/406214

Christof Wurm, 02762/406214, C.Wurm@wenden.de

Kim Klein, 02762/406215, K.Klein@wenden.de

Fabian Kratzel, 02762/406216, FR.Kratzel@wenden.de

Oder Whatsapp auf +49 1517 0862197

Maske tragen
Hände wasch>en

<1,5 METER ABSTAND !!! >

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Öffnungszeiten

Montag und Dienstag 8.00 Uhr -12.00 Uhr; 14.00 Uhr – 16.00 Uhr

Mittwoch und Freitag 8.00 Uhr – 12.00 Uhr

Donnerstag 8.00 Uhr – 12.00 Uhr; 14.00 Uhr – 17.30 Uhr

Corona-November-Therapie

Freie Kopie aus diesen Link

Merkels Begründung

Und dann listet sie auf: Die Zahlen der Neuinfektionen seien doppelt so hoch wie vor einer Woche, die Zahl der Intensivpatienten habe sich binnen zehn Tagen verdoppelt, die der künstlich Beatmeten innerhalb von neun Tagen. Wenn die Entwicklung sich so fortsetze, sagt Merkel, „kommen wir binnen Wochen an die Grenze der Leistungsfähigkeit unseres Gesundheitssystems“.

Mit den derzeitigen Zahlen sei es den Gesundheitsämtern nicht mehr möglich, Kontakte von Infizierten nachzuverfolgen – und das sei nun mal entscheidend, um die Pandemie in den Griff zu bekommen.

Es gehe darum, „eine akute Gesundheitsnotlage zu vermeiden“.

Harte und belastende Maßnahmen habe man deswegen beschlossen, für einen ganzen Monat, beginnend vom 2. November, dem nächsten Montag. Merkel hat den Beschluss auf Papier mitgebracht und zählt auf:

Kontaktbeschränkungen: Treffen in der Öffentlichkeit sind nur mit Angehörigen des eigenen und eines weiteren Hausstandes gestattet. Maximal sind zehn Personen erlaubt. Die Ordnungsbehörden sollen Verstöße streng mit Bußgeldern ahnden. Feiern mit mehr Personen in privaten Räumen können zwar wegen der Unverletzbarkeit der Wohnung nicht verboten werden. Sie werden in dem Beschlusspapier aber als inakzeptabel bezeichnet. Angekündigt werden deshalb verstärkte Kontrollen.

Reisen: Hotelübernachtungen für touristische Zwecke sind untersagt. Bund und Länder appellieren an die Bürger, auf Reisen und Ausflüge generell zu verzichten.

Gastronomie: Alle Restaurants sowie Bars, Clubs, Diskotheken, Kneipen und ähnliche Einrichtungen werden geschlossen. Davon ausgenommen sind Kantinen, Essenslieferungen und der Imbiss auf die Hand.

Kultur und Freizeit: Theater, Opern, Konzerthäuser, andere Kultureinrichtungen sowie Freizeitparks, Spielhallen, Spielbanken und Wettannahmestellen werden dichtgemacht. Messen mit Unterhaltungscharakter sind untersagt. Bordelle müssen schließen. Gottesdienste bleiben hingegen weiter erlaubt.

Sport: Alle öffentlichen und privaten Sportanlagen, Schwimm- und Spaßbäder, Saunen, Fitnessstudios und ähnliche Einrichtungen müssen schließen. Der Freizeit- und Amateursportbetrieb wird ebenfalls untersagt. Die Fußball-Bundesliga kann zwar weiter laufen, aber nur mit Geisterspielen ohne Zuschauer. Alleine durch den Park joggen darf man weiter.

Dienstleistungen: Kosmetikstudios, Massagepraxen oder Tattoostudios sind für vier Wochen zu. Medizinisch notwendige Behandlungen, zum Beispiel Physio-, Ergo- und Logotherapien sowie Podologie/Fußpflege, bleiben weiter möglich. Friseure dürfen unter Einhaltung der bestehenden Hygieneauflagen ebenfalls weiterhin Kunden bedienen.

Bund und Länder einigen sich auch auf die Bereiche, die offen bleiben sollen. Es komme in manchen Bereichen zu harten Eingriffen, um zu ermöglichen, andere Bereiche offen zu halten, sagt Müller.

Schulen und Kitas: Sie bleiben geöffnet. Es gebe einen Bildungsauftrag, sagt Müller. Außerdem habe es „dramatische soziale Folgen, wenn Kinder nicht in die Schule gehen können“. Gewalt gegen Frauen und Kinder habe während der Schließungen im Frühjahr dramatisch zugenommen.

Einzel- und Großhandel: Supermärkte und andere Läden dürfen weiter verkaufen. Maximal ein Kunde pro zehn Quadratmeter Verkaufsfläche ist hier zugelassen.

Unternehmen: Industrie und Handwerk sollen normal weiterarbeiten, sind aber aufgerufen, wo möglich das Arbeiten von zu Hause zu ermöglichen.

Senioren- und Pflegeheime: Besondere Schutzmaßnahmen für ältere Menschen und chronisch Kranke sind nicht vorgesehen, Schließungen von Heimen werden nicht explizit empfohlen. Es wird aber bekräftigt, dass in Pflegeheimen künftig verstärkt Schnelltests eingesetzt werden sollen. Die Kosten für regelmäßige Tests von Bewohnern, Personal und Besuchern werden von der Krankenversicherung übernommen. Krankenhäuser sollen nach dem Beschluss weitere finanzielle Hilfen bekommen, damit ausreichend Betten für Corona-Fälle frei gehalten werden.